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Teil 3 - Geschichte und Zukunft der Erweckung

Der Besuch Gottes hier in der Heritage hält nun schon seit zwei Wochen an. Die Kraft für Heilung und Wunder und die greifbare Gegenwart des Herrn klingt nicht ab, sondern scheint noch immer zuzunehmen. Taube Ohren werden geöffnet, gelähmte Gliedmas-sen wiederhergestellt, eine Frau, die bekanntlich blind war und Menschen nur als Formen erkennen konnte, wenn sie ihre Brillengläser trug, ist nun in der Lage, die Gesichter der Leute ohne Brille klar zu sehen. Menschen werden geheilt und wissen es noch nicht ein-mal, bis sie nach Hause kommen. Viele von denen, die an ihren Compu-tern durch das Internet an den Veran-staltungen teilnehmen, erleben diesel-be Gegenwart und Kraft von Gott zu Hause.

Wir erhalten noch immer Nachrichten von Gemeinden, Gebetsgruppen und Familien, die eine aussergewöhnliche Ausgiessung des Heiligen Geistes erleben. Begeisterung ist in der Luft, eine Wahrnehmung, dass Gott sich bewegt und Wunder tut. Festungen werden von Leuten weggebrochen, während Befreiungen, Heilungen und Wunder wie Wellen durch die Räume gehen. Eine der grössten Ermutigun-gen ist es zu sehen, wie viele, die sich auf ihrem geistlichen Weg an unge-sunden Plätzen aufhielten, wieder zurück ins Leben kommen, mit einer Begeisterung für den Herrn, die sie vorher nicht hatten, oder die sie zu-mindest für Jahre nicht erlebt haben. Erweckung bedeutet „wiederaufleben“ und dies geschieht auf bedeutsame Art und Weise.
So grossartig wie alles, das wir im Moment erleben ist, es ist noch immer erst der Anfang. Selbst wenn es für eine kurze Zeit abflauen sollte, nutze diese Zeit, um all die Ruhe zu finden, die du brauchst. Nochmals, dies ist erst der Anfang. Wir müssen eher an einen Marathon denken als an einen Kurzstreckenlauf. Der Herr wird sich über ganz Amerika bewegen. Ich wäre nicht überrascht, wenn die Neuigkeiten über die Erweckung die Präsident-schaftswahlen in den Schatten stellen würden. Du denkst vielleicht, „nun das ist gut, doch so gut nun auch wieder nicht.“ Wenn du dich dem, was im Moment stattfindet näherst, ist es schon sehr gut. Glaube mir, es wird noch weitaus besser werden.

Die Erscheinungsformen des Geistes, die wir sie nun auf viele verschiedene Arten und Weisen erleben, sind uns vertraut, doch es gibt noch sehr viel mehr von ihnen. Andere sind einzigar-tig. Während einer Nacht spürten wir, wie eine „Mobiltelefon-Salbung“ da war und die Leute ihre Lieben von der Veranstaltung heraus mit ihren Mobil-telefonen anrufen sollten. Darauf strömten Berichte herein, wie diejeni-gen, die diese Anrufe entgegenge-nommen hatten, „im Geist berührt waren“, von vielen Beschwerden ge-heilt wurden, Befreiung erlebten und wie Erweckung ausbrach.

Dies ist eine mächtige Welle des Heili-gen Geistes, und wir müssen auf ihr reiten, so lange sie sich weiterbewegt. Doch selbst dann haben wir gute An-zeichen darauf, dass dies nicht die Geburt der grossen Erweckung ist, die wir erwarten, sondern dies ist vielmehr die letzte Geburtswehe, oder geistliche Wehe, vor der Geburt. Wenn es nur eine Geburtswehe ist, wie wird dann erst die Geburt aussehen? Wenn dies die zweite Welle ist, die mir gezeigt wurde und über die ich in meinem Buch „die Ernte“ geschrieben habe, dann ist dies der Beginn einer der grössten Bewegungen von Gott, die je erlebt wurden.
Dennoch ist jede Geburt schwierig und unordentlich, aber auch eine der gröss-ten Freuden, die wir erleben können. Was noch kommt, wird ähnlich sein. Es gibt einige Vorbereitungen, die für eine Geburt getroffen werden müssen, und wir sollten daran denken, dasselbe zu tun. Diejenigen die vorbereitet sind, werden den grössten Nutzen daraus ziehen.

Wir sollten auch bedenken, dass etwas noch sehr wachsen und reifen muss wenn es geboren ist. Wir werden nicht mit einem Fachhochschul-Abschluss geboren noch mit all den Erfahrungen, die wir für das Leben brauchen, und so wird auch eine Erweckung nicht ausge-reift geboren. Viele schaffen es nicht über das Säuglingsalter hinaus und wenige erreichen ein Reife-Stadium, um sich vervielfältigen zu können. Dennoch ist es besser, geboren zu werden und es zu versuchen, als überhaupt nicht geboren zu werden. Wir kennen das volle Potential von Neugeborenen noch nicht, bis sie ihren Lauf in diesem Leben vollendet haben. Doch da diese Erweckung vorausge-sagt wurde, können wir dennoch viel von ihr erwarten.

Obwohl dies, was wir nun erleben, die letzten Wehen vor der Geburt sein mögen, so haben sie einen sehr be-deutsamen Zweck, sie bringen den Körper der Mutter dazu, das Kind für die Geburt zu positionieren, und es durch den Geburtskanal zu bewegen. Was nun geschieht, ist dasselbe. Es geht eine grosse Umpositionierung in der Gemeinde vor, der Mutter. Das Baby wird danach beginnen, seinen Kopf zu zeigen. Wenn dies geschieht, wird sich die Aufmerksamkeit von dem, was Er für uns tut, zu Ihm hin ver-schieben.

Wann immer der Herr sich bewegt, wird Er die Kranken heilen und die Unterdrückten befreien, denn dies ist Sein Wesen. Doch wenn Er sich unter den Reifen bewegt, werden sie nicht so sehr von dem beeindruckt sein, was Er tun wird, sie werden mit dem Herrn selbst sein wollen. So war es auch, als Er vor die 24 Ältesten trat, sie haben Ihn daraufhin angebetet, sind auf ihr Gesicht gefallen und haben ihre Kro-nen vor Ihn hingelegt. Sie haben nicht versucht, Ihn dazu zu bringen irgend-etwas zu tun, sie haben Ihn einfach nur angebetet.

Dennoch, wenn auch nur einer verlo-ren ist, will Er ihn retten. Wenn einer krank ist oder in Gebundenheit, möchte Er ihn heilen und freisetzen. Nun ist die Zeit, Seiner Autorität über Krank-heit, Krebs, AIDS, über alle Formen von Grippe und über jedes weitere Gebrechen nachzugehen. Die gegen-wärtige Bewegung wurde offensichtlich durch Heilung und Wunder entzündet und wir können erwarten, dass diese noch weiter zunehmen werden. Die aussergewöhnlichen Dinge, die Er tut, können nicht anders als unsere Auf-merksamkeit zu wecken, doch Er selbst sollte mehr von unserer Auf-merksamkeit erhalten als die Wunder an sich. Gott bewegt sich unter uns, doch der höchste Ruf, den wir haben ist der, dass wir Ihn lieben. Danach folgt unser hauptsächlicher Ruf, einan-der zu lieben. In allem, lasst uns ent-schlossen sein, darin zu wachsen.

Wie uns in 1. Korinther 13 gesagt wird, können wir Glauben für die grössten Wunder haben und sogar die grössten Opfer darbringen, doch ohne Liebe werden sie für nichts gelten. Der End-zweck, warum der Mensch geschaffen wurde, war der, um Gemeinschaft mit Gott zu haben und Ihn über allem zu lieben. Darum sind die erfolgreichsten Menschen diejenigen, die am meisten lieben. Es gibt niemanden liebenswer-teren, niemanden der mehr Liebe ver-dient, als Gott. Es ist gut, Seine Werke zu schätzen und über sie zu staunen, doch das grösste aller Wunder ist Gott selbst. Lasst uns in allen Dingen da-nach streben, Ihn besser kennen zu lernen, denn je mehr wir Ihn kennen-lernen, desto mehr werden wir Ihn lieben.

Es scheint so, als käme der Herr wäh-rend Seinem Besuch, den wir in der Heritage erleben, in jeder Nacht auf eine andere Weise. Doch etwas, das sich wiederholt, ist so etwas wie ein Wirbelwind. Was bei uns ausgebro-chen ist, begann mit einer Art Wirbel-wind, der in unsere Oberstufen-Bibelklasse hineingekommen ist. Wenn der Wirbelwind in eine Versammlung kommt, kann er durch die Art und Wei-se, wie die Leute auf ihn reagieren, von der Rednerbühne her so aussehen wie ein Wind, der sich über einem Weizenfeld bewegt. Man kann Rufe hören und manchmal auch Schreie, die an einer Stelle ausbrechen. Dann be-wegt er sich durch den Raum. Ich war schon in manchen recht ausserge-wöhnlichen Versammlungen, doch habe ich Ihn noch nie auf diese Weise kommen sehen. Warum kommt Er auf diese Weise?

Einer der berühmtesten Wirbelstürme in der Schrift ist der Wirbelsturm, der Elia in den Himmel hinaufnahm. Ich glaube, Er kommt auf diese Weise als eine Weitergabe des Geistes von Elia, der über die Gemeinde kommt, um dem Herrn nochmals den Weg zu bereiten. Er bereitet eine Armee von Propheten vor, um das Evangelium von Seinem Königreich zu predigen und dies mit der Art von Vollmacht zu tun, die einst Elia demonstrierte.

Ein anderer Wirbelsturm ist der, durch den der Herr sprach, als Er Hiob be-suchte. Aus dem Wirbelsturm wies der Herr Hiob für seinen törichten Rat-schlag zurecht. Er sagte ihm, dass er wie ein Mann aufstehen soll, und be-gann, ihm die Fundamente zu erklären, die mit der Schöpfung gelegt wurden. Er leitete Hiob an, den Anfang aller Anfänge zu berücksichtigen, und der Anfang aller echten Erkenntnis ist der, die vier wichtigsten Wörter in der Bibel zu verstehen, die in der Tat ihre ersten Worte sind: „Im Anfang…Gott…“ (An-merkung: siehe 1. Mose 1,1 der engli-schen Übersetzung: „In the beginning God…“). Jede andere Weisheit, Rat und Erkenntnis sind Torheit, wenn sie nicht mit diesen Worten beginnen.

So wie der Herr die Schöpfung für Hiob in einer äusserst beeindruckenden Darstellung beschrieb, scheinen wir nun in einer ähnlichen Zeit zu leben. Es sieht so aus, als würden jede Wo-che neue Entdeckungen aus der Ast-ronomie und Physik bekannt werden, die so erstaunlich sind, als würde der Herr so zu dieser Erde reden, wie Er einst auch zu Hiob sprach. Diese wei-teren, Ehrfurcht gebietenden Entde-ckungen offenbaren eine Symmetrie und einen Zusammenhang, der die Erwägung, die Schöpfung sei durch eine Serie von zufälligen Unfällen ent-standen, mehr und mehr als unsinnig erscheinen lässt.

Die Schöpfung ist weitaus grösser, als wir uns das auch nur vor ein paar Jah-ren hätten vorstellen können, und sie wird für unser Verständnis immer grös-ser. Gott ist noch grösser. Er ist zu gross für uns, als dass wir Ihn mit un-serem schwachen Verstand erfassen könnten, und doch es ist richtig, in Ehrfurcht vor Ihm zu stehen.

Unabhängig von seiner Grösse: Er liebt uns und Er liebt es, mit uns zu sein. Dass es für Gott wichtig ist, unse-ren kleinen Planeten zu besuchen, geschweige denn unsere kleinen Ver-sammlungen, ist genauso beeindru-ckend wie Seine Grösse. Die ganze Erde ist wie ein Staubkorn, das in Sei-ner Schöpfung schwebt und doch hat Er sogar verkündet, dass Er unter uns Menschen auf der Erde wohnen wird! Dies gibt diesem winzigen, kleinen Planeten unbegrenzten Wert, der der ganzen Schöpfung zeigt, dass Grösse nicht die Bedeutung von etwas be-stimmt.

Dies also bedeutet, dass das kleinste Gebetstreffen einen Funken entzünden könnte, um die grösste Erweckung der Geschichte auszulösen. Dies ist tat-sächlich in der Azusa Strasse gesche-hen, als sich ein Dutzend von armen, aber unersättlich hungrigen Suchern nach Gott versammelte. Sie entfachten ein Feuer, das in mancherlei Hinsicht auch noch heute brennt und das Le-ben von Hundertmillionen berührt hat.

Die Schöpfung ist unendlich interes-sant, doch wie viel mehr ihr Schöpfer. Dass Er zu uns kommen möchte, ist erstaunlich, und es ist verständlich, dass Leute weite Strecken zurücklegen würden, um dort sein zu können, wo Er sich bewegt. Wenn Versammlungen beginnen, die von Leuten gefüllt sind, die sich so sehr nach Ihm sehnen, begegnet Er ihnen.

Bisher gab es eine ungewöhnliche Gegenwart des Herrn in jeder einzel-nen unserer Versammlungen, doch jede war wieder anders. Gerade dann, wenn wir dachten, dass wir eine relativ ruhige Nacht erleben würden, brach eine geistliche Explosion aus. Einige von uns waren wie auf einer Achter-
bahn. In mancherlei Hinsicht ist dies noch begeisternder als eine echte Achterbahn, denn wir können die Hü-gel oder Kurven die vor uns liegen, noch nicht sehen.

Gott ist auch in unseren anderen Ver-sammlungen „ausgebrochen“, sogar während Büro-Besprechungen. Einige unserer K-12 Lehrer haben erwähnt, dass sie sich jeden Tag fragen, ob sie in der Lage sein werden, zu unterrich-ten, denn wenn der Geist sich auf solche Art und Weise bewegt, ist so etwas nicht möglich. Dies ist eventuell ein wenig beunruhigend, doch die allgemeine Begeisterung, die jeden erfasst hat, ist es wert. Es wird immer solche geben, die es nicht verstehen und solche, die es verfolgen. So war es auch, als der Herr selbst auf der Erde umherging, und so ist es auch immer gewesen, wenn Er sich über dieser Erde bewegte. Dies sollte uns nicht überraschen oder entmutigen.

Selbst in so ungewöhnlichen Ge-schehnissen müssen wir entschlossen sein, all unsere Aufgaben und Verant-wortungen wahrzunehmen, soweit dies möglich ist. Ein Grund, warum fast jede Gemeinde, die zum Ort einer Erwe-ckung wurde, nach der Erweckung schwächer war als zu ihrem Beginn, ist der, dass sie die Grundlagen vernach-lässigt hat. So wie die Leviten lernen mussten, selbst in der starken Gegen-wart des Herrn weiter zu dienen und ihre Aufgaben zu verrichten, so müs-sen auch wir lernen, dasselbe zu tun. Es ist verständlich für unsere Knie, dass sie sich beugen wollen und für uns, dass wir uns auf den Boden legen möchten, wenn Er in Seiner greifbaren Gegenwart kommt, doch ist es unsere Pflicht, weiter zu dienen und unsere Aufgaben zu verrichten, für beide, für Gott und für Seine Leute.

Während sich die Erweckung weiter ausbreitet, ist es äusserst wichtig, dass wir die Hingabe zu korrekter Lehre und zu den fundamentalen Disziplinen des Glaubens nicht vergessen. Wenn Ge-meinden, die von Erweckung berührt werden, darin treu sind, werden sie nicht durch die Erweckung zerstört, sondern gestärkt werden. Dasselbe ist wahr für Einzelpersonen. Je stärker unsere Fundamente sind, desto mehr Kraft kann ihnen anvertraut werden.

Lasst uns freuen und alles geniessen, was geschieht, und doch nicht verges-sen, dass es die Hauptsache ist, die Hauptsache auch Hauptsache sein zu lassen, und die Hauptsache ist die, Gott zu kennen und Ihn zu lieben.

Die Zukunft dieser Erweckung

Dies war bereits ein sehr bemerkens-wertes Jahr! Ich glaube, dass diese gegenwärtige Welle für uns durch diesen Sommer hindurch andauern wird, aber wir sind uns dessen noch nicht gewiss. Wenn die Intensität von dem, was wir nun erleben, schwindet, dann deshalb, damit wir uns ausruhen können und damit wir das verarbeiten können, was wir gelernt haben und uns auf das vorbereiten können, was dann im Herbst ausbrechen wird. Wir sind in den Anfangsphasen dieser Erweckung und haben es nötig, im Hinblick darauf an einen Marathon und nicht an einen Kurzstreckenlauf zu denken. Dieser geistliche Vorstoss hat noch einen langen Weg vor sich, so tief und breit er auch sein wird. Wie bereiten wir uns nun darauf vor?

Zuerst, wie der Herr seinen Jüngern gebot zu beten, brauchen wir mehr Arbeiter für die Ernte. Todd Bentley ist einzigartig und ich schaue nicht nach Leuten aus, die so sind wie er. Wir müssen erwarten, dass die Ausgies-sung des Geistes in unseren lokalen Gemeinden und Diensten anders sein wird und in einigen Fällen ganz anders. Wir irren, wenn wir versuchen, etwas oder jemand anderes zu sein, als wie Gott uns gemacht hat. Wir müssen unsere Einzigartigkeit umarmen und nicht der Täuschung verfallen, uns selbst mit anderen vergleichen zu müssen.

Es gibt auch viele praktische Dinge, die wir tun können. Erwarte, dass Hausgruppen-Leiter plötzlich Hunderte leiten und Gemeinden von Hunderten plötzlich sehr schnell tausende leiten könnten. Suche den Herrn darin, eine neue Strategie zu erhalten, um damit umgehen zu können. Brauchst du grössere Gebäude oder wirst du meh-rere Veranstaltungen in den Gebäu-den, die dir zur Verfügung stehen, anbieten? Musst du mehr Lehrer und Pastoren freigeben, die helfen, ein starkes Fundament in den Leben der neuen Gläubigen zu legen? Dies sind die Dinge, die wir jetzt bedenken müs-sen, und wir werden dies auch in den zukünftigen Bulletins ausführlicher betrachten. Dies wird voraussichtlich die aufregendste Zeit, die es jemals für Christen in Amerika gab, und es wird auch harte Arbeit werden. Nun ist die Zeit, um sicher zu gehen, dass wir mit dem Herrn verbunden sind, seinen Willen tun, in seiner Kraft und mit sei-ner Weisheit.

Dieser Artikel ist eine deutsche Übersetzung des Artikels von Rick Joyner, der Website von MorningStar Ministries (www.morningstarministries.org).

Übersetzt von der Stiftung Schleife (www.schleife.ch)

 
Autor: Written byRedaktion Revival Portal
Datum:    05.09.2008
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