July
24
2008
   
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Hineinkommen ins Allerheiligste Gottes
Sünde hält den Menschen vom Allerheiligtum Gottes fern. Wir werden alle einmal vor Gott erscheinen müssen, wenn wir sterben. Und die Bibel spricht davon, dass es möglich ist Gott schon während unseres Lebens zu begegnen. Aber es gibt da gewisse Voraussetzungen die gegeben sein müssen. Lass uns zuerst darüber nachdenken was den normalen Menschen dieser Welt erwartet, wenn er sich Gott nahen will.

> Zutritt für Sünder ins Allerheiligste verboten! > Zutritt nur mit dem Blut Jesu erlaubt! > Zutritt nur für Kinder und Hausgenossen Gottes s!

Es kann nicht jeder einfach ins Allerheiligtum Gottes hineinspazieren. Der Zugang zu Gott ist für die Menschheit zuerst einmal grundsätzlich verwehrt. Und bei sechseinhalb Milliarden Menschen die heute auf der Erde leben ist das ein ernst zu nehmendes Problem. Wieso verhält sich die Sache so? Ist Gott nicht Liebe? Doch, das ist er, und der Fehler liegt auch nicht bei ihm, sondern bei uns. Lasst uns also die Menschen etwas näher beleuchten. Wie sieht es denn auf der Erde aus, bei den Geschöpfen Gottes? Was sagt uns die Schrift dazu? Sie sagt, dass die Herzen der Menschen allesamt verdorben sind, befleckt, schmutzig und sündig. Ja, es ist keiner darunter der Gutes tut und mit Ihren Zungen betrügen sie alle. Alle Menschen haben gesündigt. Die ganze Welt ist dem Gericht Gottes verfallen. Gott ist Liebe, und Liebe ist gerecht, darum duldet sie keine Ungerechtigkeiten und Sünden. Ist dein Leben vor dieser gerechten Liebe Gotts fleckenlos rein? Willst Du den Versuch unternehmen so vor Gott zu erscheinen wie Du bist? Schon im Alten Testament lesen wir von Leuten, die tot umgefallen sind, weil sie Gott in ihrer Sünde begegnen wollten.


Die Natur der Sünde und ihre Konsequenz, der dreifache Tod

Die Bibel spricht von drei Todesarten des Menschen durch die Sünde. Der geistliche Tod beschreibt das Absterben des menschlichen Geistes, das Verlieren der göttlichen Identität und somit der Kommunikation mit Gott der das Leben ist. Der körperliche Tod braucht nicht erklärt zu werden, der ist uns bekannt. Und der ewige Tod, der dritte Tod beinhaltet, dass der Mensch durch Sünde für ewig von Gott weg getrennt sein wird.

Ausserhalb der Nähe Gotts herrscht totale Zerstörung und Chaos. Gemäss der Schrift besteht der Mensch aus Geist, Seele, Leib. Am Anfang war der Mensch in sich selbst und mit Gott eins. Durch die Sünde wurde der Mensch innerlich auseinandergerissen, weil sein Zentrum, das ist sein Geist, starb. Der Sünde Sold ist der Tod, sagt die Schrift. Und diese Konsequenz ist absolut. Es gibt davor kein Entrinnen. Es handelt sich dabei um eine geistliche Gesetzmässigkeit, die wir akzeptieren müssen. Es nützt nichts wenn wir die Sünde verharmlosen, wegzuleugnen oder sie wieder gut machen wollen, damit würden wir uns nur betrügen. Denn der Teufel verklagt uns zu Recht wegen unserer Sünde bei Gott. Und da Gott gerecht ist, kann er nicht einfach so tun als ob nichts geschehen wäre. Und auch die menschliche Reflexhandlung die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben ändert nichts an den Tatsachen, die gegen uns sprechen. Jeder der mit dem Finger auf seinen Mitmenschen zeigt, zeigt er mit drei Fingern gleichzeitig auf sich selbst. Das folgerichtige Urteil, das auf die Sünde folgt, ist der dreifache Tod. Wir können auch nicht so tun, als ob wir ein Opfer der Umstände wären, denn Röm 1,28-31 zeigt uns klar, dass es die Entscheidung des Menschen ist, ob er Gott erkennen will und daran festhält oder nicht.

1.Mose 1,28
28 Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan; und herrschet über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf der Erde regt! 29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein; 30 und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. 31 Und es ward also. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag.

Wir haben keine Entschuldigung und keine Ausflucht, siehe auch Röm 2,1-5. Selbst das Predigen von Gottes Wort entschuldigt kein Leben in Sünde,

Röm 2,1
1. Darum bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, wer du seist, der du richtest! Denn indem du den andern richtest, verdammst du dich selbst; denn du verübst ja dasselbe, was du richtest!
2. Wir wissen aber, daß das Gericht Gottes dem wahren Sachverhalt entsprechend über die ergeht, welche solches verüben. 3. Oder denkst du, o Mensch, der du die richtest, welche solches verüben, und doch das Gleiche tust, daß du dem Gerichte Gottes entrinnen werdest? 4. Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, ohne zu erkennen, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet? 5. Aber nach deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst du dir selbst den Zorn auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,

Röm 2,22-24. Aber wir haben das Vorrecht von Sünde frei werden zu können und Gott zu dienen. Wir alle haben zudem den Auftrag den Menschen die Erlösung durch Jesus nahe zu bringen.

Röm 2,22
22. Du sagst, man solle nicht ehebrechen, und brichst selbst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und begehst dabei Tempelraub? 23. Du rühmst dich des Gesetzes und verunehrst doch Gott durch Übertretung des Gesetzes? 24. wie geschrieben steht: «Der Name Gottes wird um euretwillen unter den Heiden gelästert.» -


Gehorchst du Gott ?

Lässt Du Dich befreien von den Sünden und Vorfahrenschuld und willst du Gott 100% dienen? Oder bist du zufrieden mit schimpfen, murren, maulen, rechthaben und streiten? Willst Du dahin gehören wovon Offenbarung 22 spricht? Draussen sind die Hunde, (damit ist bildlich gemeint: die Unreinen, die sich nicht mit Gott versöhnen wollen), die Zauberer (das ganze Gebiet der Magie), die Unzüchtigen (Ehebruch, Pornographie), die Totschläger (in Wort und Tat) und die Götzendiener (Geiz, Habgier, Geldliebe) und jeder der Lüge liebhat und tut. Von denen heisst es am Ende dieses wunderbaren Buches: Diese Menschen werden draussen bleiben müssen im ewigen Tod – in der ewigen Trennung von Gott . Lasst uns damit aufhören uns etwas vorzumachen. Sünde bleibt Sünde und führt und an der Nase herum direkt in die Hölle. Es ist besser für jeden, der Bibel zu gehorchen. Es nützt nichts sie gemäss unseren Vorstellungen von Wahrheit verbiegen zu wollen. Tue es nicht, du könntest sonst in der Hölle aufwachen.


Das Wirken des Teufels am Beispiel Ehe

Menschen die sich nicht in der Hand Gott s bergen wollen, stehen im Einflussbereich des Teufels. Der Teufel möchte, dass die Menschen Gott hassen. Er zerstört gerne. Lass uns dass am Beispiel Ehe anschauen. Er verführt die Männer dazu mit ihren Frauen rücksichtslos umzugehen. Die Männer verletzen ihre Frauen mit ihrem Verhalten mehr als ihnen bewusst ist. Die verletzte Frau wird vorsichtiger und beginnt sich vom Mann abzuwenden. Und wenn der Mann uneinsichtig ist und darin fortfährt die Gefühle der Frau zu verletzten, wird sie sich mit Leib und Seele zurückziehen. Sie wird tunlichst jeden Kontakte mit ihm vermeiden wollen. Wenn Du verheiratet bist, hast du diese Erfahrung sicher mindestens ansatzweise auch schon gemacht. Sie wird nicht nur jedes Gespräch vermeiden wollen, sondern auch jede Berührung. Sie erwartet, dass der Mann wieder reinen Tisch macht, dass er sich bei ihr entschuldigt und ihr sagt, dass er sie liebt. Und sie möchte Beweise dieser Liebe sehen und erleben. Und damit hat sie recht. Wenn der Mann die Frau versteht und auf ihre Bedürfnisse eingeht, wird er Harmonie ernten. Und wenn sie sieht, dass er bestrebt ist, allfällige Disharmonien, sprich Verletzungen oder Kränkungen sofort wieder zu bereinigen, wenn sie sieht, dass er an sich arbeitet wird sie ihm dabei helfen. Und gemeinsam wird dann dieses Paar den Teufel aus der Ehe verjagen und die Probleme überwinden.


Wie Gott die Ehe sieht

Eine gute Beziehung ist kein Produkt des Zufalls. Es braucht eine gemeinsame Entscheidung und es braucht Ausdauer. Zur Hauptsache gibt es zwei Gründe für das Scheitern einer Ehe. Erstens, unsere vage Vorstellungen davon, was der Partnern wirklich braucht. Darum heisst eine Beziehung aufbauen, die Grundlagen der Kommunikation beherrschen lernen. Eine Frau spricht immer auf einen zärtlichen und liebevollen Umgangston und auf einen verständnisvollen Mann an. Zweitens, ist es sehr wichtig von der Frau eine hohe Meinung zu haben. Denn was wir Männer im Herzen denken wird aus unserem Mund herauskommen. Unsere Frauen sind ganz besondere Persönlichkeiten. Höre nicht auf die Klischees, die so unter Männern weitergereicht werden über die Frauen, das sind Lügen. Entwickle eine klare Sicht der Dinge, bilde Dir eine eigene Meinung.

In Sprüche 4,25 - 27 steht: Lass deine Augen stark vor sich sehen und deine Blicke geradeaus gerichtet sein. Lass deinen Fuß auf offener Bahn gehen und alle deine Wege seien gewiss. Weiche weder zu rechten noch zur Linken wende deinen Fuß vom Bösen.

Spr 1,25
25. weil ihr vielmehr allen meinen Rat verwerfet und meine Zurechtweisung nicht begehret, 26. so werde auch ich eures Unglücks lachen und euer spotten, 27. wenn das, was ihr fürchtet, wie ein Wetter über euch kommt und euer Schicksal euch wie ein Wirbelsturm überraschen wird, wenn euch Angst und Not überfällt.


Du brauchst dieses Fundament der Wahrheit.

Je mehr wir Männer die biblische Sicht der Dinge über die Liebe und die Ehe annehmen, desto besser für uns. Gott verabscheut Scheidung. Er möchte seine Pläne in unserer Ehe verwirklichen. Gott sind gute Beziehungen wichtig und die Ehe ist ihm heilig. Aus seiner Sicht ist die Ehe ist unauflöslich. Und der Mensch tut gut daran aus seinem Ja zur Frau ein ganzes Ja zu machen. Wenn zwei Menschen auf dem Standesamt ihre Ehe geschlossen haben, gilt die Ehe als geschlossen. Die Ehe erlangt nicht erst Gültigkeit wenn man eine christliche Gemeindefeier veranstaltet hat. Sobald das Paar standesamtlich getraut ist, gehören sie vor Gott zusammen. Der kirchliche Sanktus ist nicht das entscheidende. Gott ist auch auf dem Standesamt gegenwärtig. Eine andere Auffassung kennt die Bibel nicht. Und von da an gilt: Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden, siehe Matthäus 19, 6.

Mt 19,6: So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden.

Markus 10, 9: Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!

Eph. 5,21-33
21. und seid dabei einander untertan in der Furcht Christi. 22. Die Frauen seien ihren eigenen Männern untertan, als dem Herrn; 23. denn der Mann ist des Weibes Haupt, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist; er ist des Leibes Retter. 24. Wie nun die Gemeinde Christus untertan ist, so seien es auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem. 25. Ihr Männer, liebet eure Frauen, gleichwie auch Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat, 26. auf daß er sie heilige, nachdem er sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort; 27. damit er sich selbst die Gemeinde herrlich darstelle, so daß sie weder Flecken noch Runzel noch etwas ähnliches habe, sondern heilig sei und tadellos. 28. Ebenso sind die Männer schuldig, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. 29. Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde. 30. Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein. 31. «Um deswillen wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.» 32. Dieses Geheimnis ist groß, ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde. 33. Doch auch ihr, einer wie der andere, liebe seine Frau wie sich selbst; die Frau aber fürchte den Mann!

In Gotts Augen war die Frau von Anfang an ein unentbehrlicher Teil des Mannes. Gott hat uns als Mann und Frau geschaffen, und er wusste was er tat. Doch wenn Du heute die Kirche anschaust, was siehst Du? Unzucht, Ehebruch und Geldgier. Daran gehen die meisten Ehen zu Grunde. Und das alles beginnt in unserer Gedankenwelt. Was geht in den Gedanken der Menschen vor? Nichts weniger als Mord und Vernichtung

Micha 7,4: Schau nur, was sich da in unseren Gehirnen regt.

Mi 7,4: Der Beste von ihnen ist wie ein Dorn, der Redlichste schlimmer als eine Dornhecke. Der Tag deiner Wächter, deiner Heimsuchung, ist da; jetzt wird ihre Bestürzung kommen!

Woher kommen diese hochmütigen, vermessenen, prahlerischen Gedanken. Woher kommt diese boshafte Niederträchtigkeit, diese Unreinheiten, die alles vergifteten? Sind nicht auch manchmal Deine Vorstellungen und Gedanken voll davon?

Ps. 139,2 sagt, dass Gott unsere Gedanken von ferne kennt. Ich sitze oder stehe, so weißt du es; du merkst meine Gedanken von ferne.

Den Menschen kann man vielleicht etwas vormachen, aber Gott nicht. Und man brauchst es auch nicht. Denn in Jesus ist für uns Hilfe bereit. Er rettet uns von den Folgen der Sünde, vor dem dreifachen Tod. Du brauchtst Deine wohlverdiente Belohnung also nicht zu empfangen. Gotts Wille war es von Anfang an nie, dass wir sterben sollten. Es ist die Folge der Abtrünnigkeit des Menschen. Das Sterben beginnt am Tage der Geburt. Der Mensch kommt eigentlich schon halb tot auf die Welt. Warum das, er hat ja noch gar nicht gesündigt? Nein, aber die Sünde ist das Erbgut Deiner Vorfahren. Und darüber solltest Du Dich nicht aufregen, sondern Dir besser überlegen, was Du Deinen Kindern mitgeben willst. Dieser Prozess des Sterbens setzt sich ein Leben lang fort bis man Dich ins Grab legt, es sei denn, Du unterbrichst ihn durch Deine Entscheidung für Gott. Dein Leben beginnt nicht mit Deiner Geburt, sondern damit, dass Du Dich Gott zuwendest. Es gibt viele sogenannte Namenschristen, die immer noch tot sind. Es nützt nicht nur ein Leben lang in Gottesdienste zu gehen. Das ist nicht das Entscheidende. Man kann das tun und immer noch tot sein im Bezug auf Gott. Ob Du für Gott lebst, erkennst Du daran, wenn Du folgende Fragen mit ja beantworten kannst. Hörst Du ihn, wenn er redet? Erkennst Du ihn, nimmst Du ihn wahr, wenn er sich offenbart? Er tut das nämlich die ganze Zeit. Wenn wir ihn weder hören noch erkennen liegt das an unserer Sünde in der wir leben. Sie hat uns in diesen inneren Todesschlaf gebracht, sodass wir ihn weder sehen, noch hören, noch erkennen.

Röm. 6,23: Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gnadengabe Gotts ist das ewige Leben in Jesus, unsrem Herrn.


Die Einladung Gott

Wegen der Sünde muss Gott sagen: Jeder der in Sünde lebt, muss die dreifache Konsequenz tragen. Und das bedeutet schlussendlich, für ewig von Gott abgeschnitten zu sein. Und somit abgeschnitten zu sein von allem Gutem, der Liebe, der Wärme, dem Licht, der Wahrheit, der Gerechtigkeit, der Heilung, der Freiheit usw. Alle die sündigen gehen verloren. Und wir können unsere Sünde und die Sünde unserer Vorfahren nicht aus eigenen Kraft wieder gutmachen. Wir können uns nicht selber gerecht sprechen und ohne Sünde vor Gott hinzustellen. Darum hat sich Jesus als Opfer für unsere Sünde hingegeben. Und was bedeutet das für uns? Im Alten Testament gab es auch Sündopfer. Man nahm einen junger Stier, um ihn zu opfern. Dazu legte, oder vielmehr stemmte man die Hände auf den Kopf dieses jungen Stieres und Moses schlachtete den Stier. Sodann nahm er das Blut auf den Finger und strich es auf die Hörner des Brandopferaltars, der im Vorhof des Zeltes der Begegnung stand. Es gab auch noch andere Opferhandlungen. Solche zur Entsühnung der Priester, des Volkes, der rituellen und häuslichen Gegenstände und der Häusern selbst. Diese Sühnung war immer verbunden mit dem Blut von Opfertieren. Diese Opfer mussten immer wieder wiederholt werden, weil das Tierblut als Teil dieser sündigen Welt nicht die Kraft hat, die Sünde ein für alle mal wegzunehmen. Das wusste Gott. Darum hat er sich selber in seiner Liebe zu uns ein Opfer ausgesucht, das die Kraft hat, die Sünde der ganzen Welt wegzunehmen. Sein Sohn Jesus der ohne Sünde war, hat stellvertretend für uns vor 2005 Jahren den Preis für die Sünde der Welt bezahlt. Er ist für uns am Kreuz gestorben.


Und was heisst das?

Durch das Blut von Jesus sind wir aus den Händen des Teufels erlöst.
Durch das Blut von Jesus sind alle unsere Sünden vergeben.
Das Blut Jesus, des Sohnes Gottes reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.


Dieses Blut stellt uns als Gerechte vor Gott hin, so rechtschaffen, als hätten wir nie gesündigt. Wer dieses Blut für sich durch Glauben anwendet, weiht sich damit Gottt. Er gehört dann nicht mehr zu dieser Welt, sondern ist durch das Blut ausgesondert für Gott. Er ist erkauft und somit Gotts Eigentum. Und dient den Rest seines Lebens nicht mehr sich selbst, der Sünde, der Welt, dem mosaischen Gesetz, dem Tod und dem Teufel, sondern Gott und seinen Zielen. Sein Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistwindes, erlöst, gereinigt und geheiligt durch das Blut Jesus. Der Mensch gehört ganz dem Herrn Jesus, dem Sohn Gotts an, mit Leib und Seele und Geist. Sein Blut schützt ihn vor allem Übel. Dank dieses heiligen und sündlosen Blutes hat Satan alle Anrechte verloren. Er hat keine Gewalt mehr über den Menschen der dieses Blut gläubig anwendet. Der Teufel darf nicht bei diesem Menschen bleiben und er kann es auch nicht. Jeschua sagt in Matth. 16 das unter anderem, dass die Gläubiggewordenen in seinem Namen Teufel austreiben. Weil sein Blut unsere Sünde abgewaschen hat, kann Gottes kraftvoller Geist sich bleibend auf uns niederlassen. So können wir in dessen Kraft und unter seiner Leitung im Namen Jesus die bösen Geister auszutreiben.

Wie man als Christ wächst

Geistliches Wachstum kommt aus dem täglichen Vertrauen zu Jesus. Das Wort sagt, dass der Gerechte durch den Glauben lebt. Und in Gal. 3,11: Daß aber im Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn «der Gerechte wird aus Glauben leben.»

Sehen wir, dass ein Leben im Glauben dazu führt, dass wir Gott immer mehr Raum geben in uns, um ihm in allen Einzelheiten unseres Lebens zu vertrauen. Folgende geistliche Disziplinen sind unbedingt nachahmenswert, wenn Du in Christus wachsen willst:

Bete, d.h. sprich täglich mit Gott.

Lies in der Bibel so wird für Dich Johannes 15,7 wahr. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihre bitten was ihren wollt, und es wird euch widerfahren. Lies die Bibel nicht nur, so wie man eine Zeitung liest, sondern erforsche sie täglich und nimm die Worte in Dein Herz auf. Apg. 17,11 Diese aber waren besser als die zu Thessalonich. Sie nahmen das Wort willig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich’s so verhalte. Lebe Deinen Glauben an Jesus, d.h. bekennen dich zu Jesus in Wort und Tat. Matth. 4,19 und er sprach zu ihnen: Folgt mir nach, ich will euch zu Menschenfischer machen ! Joh. 15,8 sagt: Darin wird mein Vater Gott verherrlicht, dass ihre viel Frucht bringt und meine Jünger werdet. Und Gal. 4,6 sagt: Der Geist seines Sohnes schreit in unsere Herzen: Abba lieber Vater Gott!

Gehorche Gott jeden Moment Deines Lebens. Joh. 14,21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater Gott geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Wenn du so Lebst hat Leviatan und Isebel in deinem Leben keine kraft und du kannst jeden Tag i m Allerheiligtum wandeln es kostet einen Preis. Und wir müssen uns jeden Tag für eine 100% Hingabe entscheiden.
 
Autor: Written byRedaktion Revival Portal
Datum:    08.09.2007
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