
Der Mensch besteht gemäss dem Wort Gottes aus Geist, Seele und Leib. Über den Leib wissen viele Personen sehr gut Bescheid, doch über die Seele und den Geist mangelt es an Kenntnis und Erkenntnis.
Der Feind versucht alles, um uns gefangen zu nehmen. Durch negative Seelenbindungen, durch Seelenteile die er stiehlt können wir uns gefangen fühlen, keine Fortschritte im Glauben machen - oder immer wieder zurückfallen. Seelenbindungen können getrennt - und doch gibt es in den Gemeinden viele Christen, die keine Durchbrüche haben - obwohl sie vorwärtsgehen wollen. Sie besuchen Befreiungsseminare, beten Listen durch - doch nichts hilft ihnen. Sie können nicht weiter. Was könnte da los sein?
Rückführung des Geistes, nach 30 Jahren der Qual
An einem Freitag haben wir in der Kirche von Pastor Marc Peyer für eine Frau namens Silvia gebetet. Diese Frau hatte vor 30 Jahren einen Schwangerschaftsabbruch durch Abtreibung und seit diesem Tag, verspürte sie keine Gefühle und vergoss auch keine Tränen mehr. Zu dem Arzt, zu dem sie ging, war ein privat-praktizierender Arzt, welcher Abtreibung zu besonders billigem Preis durchführte.

Denke immer wieder daran: Das, was du sagst, bekommst du auch!
Du wirst dieses Prinzip in der Bibel finden. "Was du aussprichst, wirst du bekommen - was du säst, das wirst du ernten". Lies im Markusevangelium das Kapitel 11. Du kannst lesen, was die Bibel darüber sagt - und lerne es: "Was du sagst, ist, was du erhältst!"

Ich hatte in den vergangenen Jahren im Glaubensleben eine grosse Dürre hinter mir. Ich habe oft beim Herrn geweint und immer wieder gefragt, was los ist mit mir. Ich hörte viel ja du musst mehr glauben, oder du musst mehr beten, du musst feinfühliger werden und so weiter und dabei betete ich schon seit Jahren genau für diese Dinge, aber nichts, gar nichts funktionierte! Ich betete weiter, hatte aber die Hoffnung fast schon aufgegeben, als vom 2. - 4. April 09 Pastor J. Gwajima aus Tansania zu uns in die Gemeinde kam.

Mein Zeugnis vom April 2009, H. Elsbeth
Ich hatte das grosse Vorrecht, dass ich Anfangs April 09 einen Pastor aus Tansania und einen aus Japan bei mir zum Mittagessen und anschliessendem Gespräch und Gebet zu Besuch haben durfte.
Ich hatte im Oktober 2008 die Frau des Pastors aus Tansania in einem Gottesdienst kennengelernt. Ich war damals in einer sehr grossen geistlichen Not gewesen.






